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  • Julian Faist

TikTok - Die Zukunft von Social Media Marketing?


Was ist TikTok eigentlich?

TikTok ist eine 2016 gegründete, chinesische Video-Plattform. Benutzer dieser App können kurze, selbstgedrehte Videos aufnehmen, die dann mit Musik von bekannten Songs oder Filmszenen unterlegt werden können. Die User nutzen diese Videos, um kreative und lustige Videos zu erstellen.


Nun, wie komme ich zu dem Schluss das TikTok die Zukunft von Social Media Marketing wird?

Ein kurzer Blick ins Internet zeigt, dass im Jahr 2019, rund 800 Millionen Nutzer auf TikTok sind und durchschnittlich 53 Minuten auf der Plattform verbringen. Somit überholt TikTok Social Media Giganten wie Instagram, Facebook und Snapchat.

Doch wer benutzt TikTok eigentlich?

TikTok ist sehr vertreten in der Generation-Z. Das bedeutet das der Altersdurchschnitt zwischen 16 bis 24 liegt. Aber halt! Solltest du dir nun denken: „Die Nutzer sind viel zu jung. Das ist für mein Unternehmen nicht relevant.“

Dann lass mich dir nun erklären warum genau diese Zielgruppe für dein Unternehmen, relevant ist und auch sein sollte.


Die mehrheitlichen Firmen setzen im Besonderen auf die Millennials (Alter 23 – 38) oder die Generation X (Alter 39 – 54). Aber warum? Ganz mühelos: Sie sind leichter zu erreichen und sind innerhalb vielen Firmen seitens ihre hohe Kaufkraft am beliebtesten. Jedoch ist es keine Neuheit, dass sich unaufhörlich mehr Firmen von ihren typischen Maßnahmen trennen und versuchen ihre Marke zu verjüngen, um die Abnehmer von morgen zu erreichen. Diese Firmen stellen unmittelbar fest, dass sie Personen wie mich, weder auf Facebook noch auf Instagram kriegen, dazu gewiss auf „Snack-Content“ Plattformen wie TikTok. Aber wie erreichst du mich ­­­­und warum solltest du dich schlechthin auf mich fokussieren?


Ich zähle zu einer Generation, der es wichtig ist sich abzuheben und zu verbessern.

Dies hat auch TikTok erkannt und schafft es mit "User-challenges", dass sich die Nutzer gegenseitig herausfordern. TikTok lebt von solchen Challenges, um akkurat zu sein von „Hashtag-Challenges“. Das bestmögliche Beispiel diesbezüglich liefert OTTO. Mit der Hashtag-Challenge #machdichzumOTTO, sollten die Anwender von TikTok dafür animiert werden, sich automatisch auf die Schippe zu nehmen. Mit Erfolg: Innerhalb von vier Wochen verzeichneten Kurzvideos mit dem Hashtag #machdichzumOTTO 147 Millionen Views.


Wie man sieht kann man als Unternehmen den Hype um TikTok für sich nutzten und das ganze sogar kostenlos.

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Impressum:

Julian Faist

Allerheiligen 02 , 8643 Allerheiligen

Österreich

Unternehmensgegenstand: Filmproduktion

Mietglied bei: WKO

Aufsichtsbehörde: Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Mur

Abgabenkontonummer: 65189/2960

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